Der Matrix-Lifecode ist in erster Linie ein System zur Selbsterforschung. Es fungiert wie ein Navigationssystem im Dschungel der grenzenlosen irdischen Pfade, um seine bereits bei der Geburt angelegten Lebensthemen zu entdecken und in einer hohen Frequenz der Freude leben zu lernen. Der Matrix-Lifecode ist wie eine Schatzkarte, um angeborene Talente und Fähigkeiten zu entdecken. Er zeigt, wo Fallen lauern und unterstützt, mit Hindernissen konstruktiv umzugehen.

Jeder Mensch ist einzigartig. Er wird mit einem Rucksack voller Geschenke geboren. Er schleppt auch einige schwere Gepäckstücke, die im Laufe des Lebens abgeworfen werden dürfen. Es gibt nichts explizit Negatives, nur unterschiedliche Ausprägungen von Energien und Potenzialen, die je nach individueller Entwicklung als förderlich oder hinderlich empfunden werden. Aspekte, die zunächst als Herausforderungen erscheinen sind wie ein Trainingsprogramm. Sie werden bei bewusster Übung und Integration in das eigene Leben zu einer Stärke.
Beispiel: Jemand ist von Natur aus fürsorglich. Er stellt eigenen Bedürfnisse zurück, opfert sich für andere auf. Mit der Zeit wird seine Hilfsbereitschaft ausgenützt. Wenn dieser Mensch nun lernt, Grenzen zu setzen, wird er wahrscheinlich von seinem Umfeld erst einmal als egoistisch, unflexibel oder gar stur wahrgenommen. Dabei wird so ein Mensch sicher nicht urplötzlich zum Egomanen, sondern er bringt durch Einüben von Selbstfürsorge etwas mehr Balance in sein Leben.
Aus Herausforderungen entwickeln sich neue Stärken.
Anhand des minutengenauen Geburtsdatums wird deine Schatzkarte durch die Stellung bestimmter Planeten erstellt.
Der Matrix-Lifecode benutzt als Basis die Berechnungen und Typenlehre des traditionellen Human-Design-Systems. Es werden 2 verschiedene astronomische Berechnungen gemacht, um eine binäre Körpergrafik zu erhalten ( entsprechend dem Gesetz der Polarität, also dem Prinzip von Yin und Yang)
Die Planeten sind dabei wie Schauspieler mit bestimmten Eigenschaften. Sie repräsentieren unsere verschiedenen Seelenanteile.
Es gibt gemäß den beiden Berechnungen 2 TEAMS.
Nennen wir die Planeten oder besser gesagt, die berechneten Himmelskörper, die zur Zeit deiner Geburt am Start waren, Team B. Sie sind auf deiner Schatzkarte mit schwarz gekennzeichneten Nummern ausgestattet. Sie alle bieten das Potenzial zur Selbstreflexion. Nennen wir Team B die Gesamt-Persönlichkeit, den Beobachter. Dieser ist wie ein Fahrgast im irdischen Gefährt, dem Körper.
Genau 3 Monate vor deiner Geburt ist aber bereits Team A in deinen Körper eingezogen. Die Planeten von Team A sind mit roten Nummern gekennzeichnet. Team Rot beschreibt das Potenzial der Körperintelligenz, die verantwortlich für die gesunde Funktion des Körpers, der die Welt über alle Körpersinne erfährt. Die Eigenschaften des Körper-Designs, also von Team A, sind zunächst unbewusst, da du diese Anteile ja nicht direkt zu Gesicht bekommst. Du kannst sie dir nur durch die Auswirkung, die sie auf andere Menschen ausüben, im Laufe der Zeit bewusst machen. Team A hast du von deinen Eltern und Vorfahren geerbt.
So wie der eine Mensch lange Beine, blaue Augen, blonde Haare genetisch bedingt bekommen hat, ist ein anderen Mensch mit ganz anderen Kombinationen von Merkmalen ausgestattet. Genauso wie ein Auto zwar als gemeinsames Kennzeichen Reifen, einen Antrieb und Lenkrad besitzt, ist die Innenausstattung und Leistungsstärke von Person zu Person völlig individuell.


Du musst weder ein Astrologe noch ein Human Design Spezialist sein um Matrix Lifecode zu verstehen. Wir haben die Essenz der komplizierten Grafiken in sprechende Worte und Bilder umgewandelt, die wirklich jeder verstehen kann.
Kein Mensch in diesem Universum gleicht exakt dem anderen. Er besitzt seinen persönlichen genetischen Fingerabdruck, sein ganz eigenes Fahrzeug und seine ganz speziellen Team-Mitglieder, die wir als Lebensthemen erfahren.